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Und schon wieder blickt Dr Franz Scheuerfuchs im Swingerclub nach ob dort alles mit rechten Dingen zugeht. Er sieht sich zunaechst das rege Treiben an und wichst dann kraeftig mit. Dann kommt die nackte Uschi zu ihm und zieht ihm seine Unterbuchse aus. Als die dann seinen gewaltigen Pimmel sieht, erschrickt sie doch ein wenig. Aber egal, denkt sie sich und nimmt den dicken Schwanz von Dr Scheuerfuchs ganz unverfroren in den Mund. Sie blaesst und wichst, was das Zeug haelt. Als Dr Franz Scheuerfuchs dann nach 10 Minuten des blasens endlich ficken will, kann die nackte Uschi schon nicht mehr, da sie eine regelrechte Maulsperre bekommen hat. Also muss nun Sabine ran. Die geile Sabine hat Haengetitten, die bis zum Boden gehen und hat eine unrasierte Fotze. Die sieht Dr Franz Scheuerfuchs natürlich sofort und er macht sich gleich erst mal ran, diese unrasierte Muschi zu lecken. Als Sabine dann schon eine ganz nasse Scheide hat, fordert sie ihn auf, ihr endlich den Schwanz erst in die Votze und kurze Zeit später dann in das Arschloch zu stecken. Nach einer halben Stunde meldet sich dann der werte Herr Dr Scheuerfuchs zu Wort und möchte der nackten Karin, die gerade damit beschäftigt ist, irgendeinen anderen Hoschi nebenan auf der Matratze zu ficken, auf ihre fetten Euter zu spritzen. Also zieht Herr Dr Franz Scheuerfuchs den Pimmel aus dem After von Sabine heraus und spritzt schön auf die fetten Haengetitten von der versauten Karin. Versehentlich spritzt er auch noch den Nachbarn in das Auge, der sich dann natürlich bitterlich darüber beschwert, was Herr Dr Scheuerfuchs doch fuer ein Dreckschwein ist. Das interessiert Dr Scheuerfuchs aber nicht sonderlich und er entleert erst mal ordentlich seinen Hodensack. Nach einer geschlagenen viertel Stunde ging es dann weiter. Die zweite Runde in diesem überaus versauten Swingerclub schildert Dr Franz Scheuerfuchs dann auch mal zu späterer Stunde in diesem Erotikblog.
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Seit zwei Tagen sind wir jetzt schon in dieser gottverlassenen Gegend unterwegs. Mitten in den USA, auf unserer „Selbstfindungstour“. Wir -meine Freundin Jenny und ich- sind jetzt schon seit drei Jahren zusammen und hatten eigentlich vor, bald zu heiraten. Allerdings lief es in letzter Zeit zusehends schlechter zwischen uns. Deshalb sind wir hier. Deshalb fahren wir gerade in unserem gemieteten Ford quer durch die USA. Wir wollten uns wieder finden, unsere Liebe und die Glut, die zwischen uns brannte. Der Sex war immer gut, allerdings habe ich in den letzten 8 Monaten oft darüber nachgedacht, wie es wäre, mit anderen Frauen Sex zu haben. Jenny hat sich immer mehr zurückgezogen, und der Sex wurde seltener und war immer das gleiche. Viele Sachen brannten in mir, die ich gerne ausprobiert hätte, doch, selbst wenn ich sie darauf ansprach tat sie es ab, indem sie es einfach ignorierte. Ich frage mich, warum wohl Frauen im Allgemeinen kaum Lust haben, mal etwas anderes auszuprobieren. Aber das alles ist jetzt nicht unser Problem. Wir haben uns irgendwie verfranzt und wissen genau genommen gar nicht, wo wir uns befinden. „Sag mal, Du hast wirklich keine Karte im Handschuhfach gefunden?“. Ich werde langsam nervös. „Nein. Tut mir leid.“ Jenny blickt auch besorgt drein. „Nichts.“ „Dann fahren wir einfach…“. Mitten im Satz halte ich inne. Ich habe plötzlich eine irre Lust. Von einer Sekunde auf die andere hatte sich mein bester Freund mit Blut gefüllt und schmerzte in seinem Gefängnis. Ich sehe kaum noch die Strasse. Die Lust flutet meinen ganzen Körper und meinen Geist. Ich bin ein Bündel aus Lust und Sex. Langsam spüre ich, wie sich meine Hoden zusammenziehen. Das war bei mir schon immer ein Anzeichen dafür, dass ich gleich kommen würde. Und dann war es vorbei; so schnell, wie es gekommen war. Mein Penis erschlafft und ich habe wieder Kontrolle über mich. Als ich zu Jenny herüberblickte sehe ich, dass auch mit ihr etwas nicht stimmt. Sie schaut mit leerem gedankenlosem Blick durch die Windschutzscheibe unseres Ford. Es dauert bestimmt drei Minuten, bis sie das Schweigen bricht. Sie spricht, während ich immer noch rätselnd auf die Straße stiere: „Hast Du das auch gespürt?“. Ihre Stimme ist fest, aber ich kannte Sie ja schon ein paar Jahre. Sie ist noch nervös. „Ja.“ Stille. Ich war schon immer der offenere Typ von uns beiden und brachte es auf den Punkt: „Ich wäre eben fast in meine Hose gekommen“. „Ich hatte auch…“. Sie knabbert verlegen auf ihrer Unterlippe herum, „…Lust!“ Dann wieder Stille. Ich bemerke, dass ich den Ford gerade noch mit ungefähr 30 über die verlassene Strasse lenkte. Völlig in Gedanken hatte ich wohl den Fuß vom Gas genommen. Langsam klärt sich mein Kopf wieder und ich kann mich wieder auf unser eigentliches Problem konzentrieren. Wo sind wir? Ich habe keine Ahnung. Also fahren wir einfach schweigend weiter. Die Reise geht über eine Bundesstraße, die links und rechts von mannshohem Mais gesäumt wurde. Es ist 12 Uhr Mittag und die Sonne brannte direkt auf uns herunter. Meine Gedanken schweiften wieder ab. Ich liebe die Frau neben mir. Mehr als ein anderes Geschöpf auf der Erde. Und ich glaube, sie liebt mich auch. Das ist auch nicht das Problem. Aber da ist etwas: Viel zu oft in letzter Zeit lagen wir nebeneinander im Bett und reden, obwohl ich Lust auf etwas anderes hatte. Aber die meisten meiner Versuche, mit ihr zu schlafen versandeten in ihrem Desinteresse an körperlicher Lust; so vermute ich mal. Ja. Jenny war schon immer Wichsfotos recht schüchtern, was Sex angeht; nichts desto trotz hatten wir immer guten Sex. Nichts ausschweifendes oder besonderes, aber er war gut. Wenn sie etwas getrunken hatte war sie lockerer. Dann hatte ich schon des Öfteren das Glück, ihren hübschen Mund auf meinem Glied zu spüren. Sie bläst herrlich. Doch leider sehr selten. Und in letzter Zeit gar nicht mehr. Keiner von uns beiden hat je angesprochen, warum wir diese Tour machen. Aber es ist uns klar: Irgendetwas in unserer Beziehung stimmt nicht mehr. Ich glaube, dass es nur am Sex liegt, denn sonst ist alles wunderbar. Während ich diesen Gedanken nachhänge regt sich Jenny neben mir. Sie rutscht auf ihrem Sitz hin und her, schaut immer wieder zu mir rüber, sagt aber nichts. Als ich gerade versuche, meine Analyse der Beziehung zu resümieren fragt sie: „Kannst Du mal rechts ran fahren?“ „Klar.“ Ich denke, sie muss mal. Aber weit gefehlt. Sobald ich den Motor abstelle nestelt sie an meinem Sitz herum, bis sich dieser in einer fast liegenden Position befindet. Als ich etwas sagen will legt sie mir nur einen Finger auf die Lippen und schaut mir intensiv in die Augen. Danach öffnet sie mit zwei gekonnten Griffen meine Hose und schiebt sie ein Stück nach unten, wobei ich ihr ein bisschen Helfe. Ich bin total perplex. So perplex, dass ich es ohne zu fragen geschehen lasse. Kaum dass sie mein bestes Stück befreit hat nähert sich ihr Mund meinem noch erschlafften Penis. Ich habe kaum Zeit, ihren Atem zu spüren, da hat sie ihn auch schon im Mund und lutscht. Sofort steht er. Sie macht einfach weiter und die Wärme, die sich in meinen Lenden breit macht löscht alle Fragen, die sich gerade noch in meinem Kopf getummelt habe. Ich genieße ihre Zunge, die langsam meinen Schaft entlang gleitet. Dann nimmt sie ihn wieder in den Mund und lässt ihre Zunge über meine Eichel tanzen. Ich habe schon länger die Augen geschlossen und wundere mich auf einmal, warum sie aufhört. Mein Schwanz pocht und verlangt nach Befriedigung. Als ich die Augen öffne sehe ich Jennys wunderhübsches Gesicht direkt vor meinem. Dann küsst sie mich lange und wild. So wild ist sie lange nicht gewesen. Ihre Zunge durchpflügt praktisch meinen Mund, nur, um im nächsten Moment wieder sanft die meine zu massieren. Nach einem Moment der totalen Nähe löst sie sicht wieder von meinem Mund und flüstert mir ins Ohr: „Ich will, dass Du in meinen Mund kommst!“ Schon ist sie wieder verschwunden und ich spüre ihr Lippen am meinem Glied. Meine Gedanken kreisen noch einen Augenblick um das Gesagte, und ich frage mich, was in meine Freundin gefahren ist. Nie hat sie ihn so lange behandelt, bis auch nur die Gefahr bestand, dass ich kommen könnte. Und jetzt? Jetzt will sie dass ich in ihrem Mund komme. Doch die Lust, die mir Jenny bereitet schwämmt alle Fragen beiseite ich schließe wieder die Augen, um zu genießen. Wie eine Besessene saugt sie an meinem Penis, knetet sanft meine Hoden und lässt immer wieder ihre Zunge auf meiner Eichel tanzen. Ich spüre, wie ich meine Hüften immer weiter in ihre Richtung presse und jeder ihrer Bewegungen folge. Die Lust ist unbeschreiblich. Jetzt nimmt sie beide Hände zu Hilfe und massiert meinen Po, währen mein Schwanz immer wieder in ihren Mund gleitet. Ich halte es kaum noch aus, und als sie mit ihrem Mittelfinger über meine Rosette streichelt ist es um mich geschehen. Ich komme unter lautem Geiletitten Stöhnen und pumpe meinen Saft Schub für Schub in Jennys Mund. Sie macht keine Anstalten, sich zu entziehen, sonder nimmt jeden Tropfen in sich auf. Es dauert einen Moment, bis ich wieder einen klaren Gedanken fassen kann, und Jenny leckt noch immer an meinem schrumpfenden Penis herum. Langsam nehme ich meine Umwelt wieder wahr. Die Beifahrertür ist geöffnet, und Jenny liegt mit dem Bauch auf ihrem Sitz, meinen Penis noch im Mund. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass sie es sich bequemer gemacht hat. Da liegt sie also, und ihre braunen Rehaugen schauen mich fragend an. „Wow. Das war…Wahnsinn!“, bringe ich hervor. Jenny kommt zu mir nach oben, setzt sich wieder neben mich und ihr Mund nähert sich meinem. Als sich unsere Lippen berühren und sich unsere Zungen in einem wilden Tanz berühren kann ich den Geschmack meines Spermas erahnen. Leich salzig und ungewohnt. Aber mir gefällt es. Alleine der Gedanke, meine Freundin zu küssen, in deren Mund ich gerade gekommen bin bringt mich wieder auf 180. Unser Kuss ist lange und heiß. Schon nach etwa einer Minute spüre ich, wie sich mein Schwanz wieder aufrichtet. Jenny überprüft seine Festigkeit mit einem Griff und springt daraufhin aus dem Auto, wo sie sich ihre Jeans förmlich vom Körper reißt und in den Fußraum wirft. Sie kommt wieder zu mir herein und setzt sich sofort auf mich. Mein Schwanz gleitet sofort in ihre total feuchte Höhle und sie stöhnt, als ich beginne, meinen Ständer von unten immer wieder in sie hineinzustoßen. Diese Arbeit nimmt sie mir aber schnell ab und reitet auf mir, als gäbe es kein Morgen mehr. Jenny stöhnt immer lauter und ich beginne, ihren kleinen aber festen Busen durch den dünnen Stoff ihres Oberteils zu kneten. Wieder ein langer Kuss, den Jenny unterbricht: „Versprich mir, dass ich zuschauen kann, wenn Du diese Frau fickst!“ Jetzt bin ich wirklich irritiert, und auch Jenny, die auf mir reitet kann mich nicht mehr davon ablenken. Niemals hätte sie dieses Wort gebraucht. Ficken. Von welcher Frau spricht sie? Warum will sie zuschauen? Wieder ein Stöhnen von ihr: „Hmmmn. Versprich es mir, dass ich… Njaa… dabei sein kann…Versprich es mir!“ „Versprochen!“. Ohne nachzudenken verspreche ich es ihr, ohne zu wissen worum es geht. „Ahhh. Gut….“. Inzwischen spüre ich, wenn mein Freundin soweit ist, und ich merke, dass es auch bei mir wohl nicht mehr lange dauert. „Oooohh. Ich kommeeeee!“. Sonst kommt Jenny immer sehr leise. Aber auch diesmal kann ich spüren, wie sich ihr ganzer Körper verkrampft und die Muskulatur um ihre Scheide meinen Penis zu massieren scheint. Da ist es auch mich geschehen, und zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit ergießt sich meine Lust in meine Freundin, die kurz darauf auf mir zusammensackt. Während mein Penis schrumpft und aus ihr heraus gleitet schauen wir uns einfach nur an. Minutenlang liegen wir einfach nur da und schauen uns tief in die Augen. „Ich weiß nicht, was da eben in mich gefahren ist…“. Jenny schaut mich an, und küsst sanft meine Wange. „Aber es war verdammt gut!“ Ich bin baff! Ich kann mir genauso wenig erklären, was mit ihr los war; und noch ist. Also schweige ich erst mal. „Ich hatte plötzlich wieder diese Lust! Ich… Ich musste Dir einfach einen blasen. Es hat Spaß gemacht. Und Du schmeckst gut!“ Es ist, als hätte ich eine andere Jenny bei mir. Immer offener redet sie jetzt von Sachen, die sie früher vermutlich noch nicht mal in Betracht gezogen hat. Während ich nachdenke versinke ich in ihren Augen. „Aber..“. Kostenlose-Hausfrauenbilder Diesmal bin ich es, der die Stille bricht. „Kein Aber. Wir hätten das schon viel früher mal machen sollen. Es war sooo gut!“ Ich gebe mich geschlagen und das Feuer der Hoffnung lodert in mir auf: Wird jetzt alles gut? Ein Gefühl des Glücks überströmt mich und hält an, als wir uns schon lange voneinander gelöst haben und ich das Auto wieder anlasse will. Da fällt mir plötzlich wieder Jennys Frage nach der anderen Frau ein und ich lasse den Schlüssel noch einmal los, um mich zu ihr zu drehen: „Sag mal. Du hast da vorhin...“ Diesmal bin ich es, der nicht weiß, wie er sich ausdrücken soll. „Ja?“ „Was Du von der anderen Frau gesagt hast…“ Jennys Gesicht zeigt zuerst keine Regung. Dann scheint sie sich zu erinnern und fängt langsam an zu sprechen: „Ja. Das… Während ich deinen Schwanz… Am Anfang. Da habe ich…“ Wieder das Kauen auf der Unterlippe. „Ich hatte so etwas wie… Vermutlich nur irgendwelche Phantasien…“ „Komm schon, erzähl es mir.“ Ich werde neugierig. „Ich hatte ein Bild vor Augen… Es war so real, dass ich wirklich dachte… Ich hatte gerade dein bestes Stück im Mund. Da habe ich es… gesehen… Dich und diese andere Frau. Du hast sie von hinten genommen und ihr habt beide dabei gestöhnt.“ „So. Mein Mädchen hat also doch sexuelle Phantasien“, freue ich mich. „Nein. Das war irgendwie anders. Es war fast real. Ich habe euch gesehen, gehört. Ich war dabei! Aber es hat mich… angemacht. Ich wurde noch geiler, als ich ohnehin schon war. Keine Spur von Eifersucht. Es war… pure Lust.“ „Und es hat Dir gefallen?“. Wenn ich nicht gerade schon zwei Mal gekommen wäre hätte ich bestimmt wieder Probleme mit der Enge meiner Hose. „Ja. Ich dachte wirklich, es passiert. Oder wird passieren. Ich habe euch recht lange zugeschaut. Ihr habt Stellungen gewechselt und… Ich konnte alles ganz deutlich sehen. Und ich wollte es unbedingt sehen. Je geiler ich wurde, umso mehr wollte ich es. Und dann habe ich, vermutlich im Rausch der Lust oder so… Meine … Phantasie und unseren Sex durcheinander gebracht!“ „Also doch Phantasie?“ “Ja. Nein. Ich weiß nicht. Es war so real… Jetzt, wenn ich darüber nachdenke… Es könnte sein, dass ich einfach eine so unbändige Lust hatte…“ „Aber warum?“ Wir reden noch ein paar Minuten, kommen aber zu keinem anderen Ergebnis. Auch die Frage, warum sie auf einmal wieder so geil wurde beleibt unbeantwortet im Raum stehen. Also machen wir uns wieder auf den Weg durch die unbekannte Landschaft. Inzwischen hat sich die Sonne ein Stück bewegt und wärmt uns jetzt von vorne. Laut der Uhr im Armaturenbrett haben wir fast zwei Stunden gehalten. Nach weiteren zehn Minuten Fahrt kommt eine Kreuzung. Ein Schild sagt uns, dass wenn wir links abbiegen ein Ort namens Gatting noch sechs Milen entfernt ist. Wir beschließen, in dem Städtchen eine Kleinigkeit zu essen und eine Karte zu kaufen. Wir haben gerade etwa einen Kilometer Richtung Gatting hinter uns gebracht, als Jenny mich auf etwas auf der Straße aufmerksam macht: „Mach mal langsam, da liegt was!“ Tatsächlich liegt mitten auf der Straße eine Sense. Als ich gerade aussteigen will, um sie beiseite zu legen kommt eine Frau aus dem Maisfeld auf die Straße gelaufen. Jenny und ich schauen uns an. Dann schauen wir noch einmal die Frau an, dann wieder uns. Die Frau hat schwarze Haare und ist etwa 1.70m groß. Aber was uns stutzen lässt ist, dass sie keine Kleidung trägt. Ich muss anerkennen, dass sie einen tollen Körper mit wunderschönen Brüsten hat. Jenny stiert sie Hausfrauentitten einfach nur an. Als uns die Frau bemerkt legt sie die Sense an den Straßenrand und kommt zu mir ans Seitenfenster, das aufgrund der Hitze schon herunter gekurbelt war. „Hi. Entschuldigen Sie. Hier kommt so selten ein Auto vorbei, dass wir uns meist nicht die Mühe machen, unser Zeug von der Straße zu räumen.“ „Ja.“ Vielmehr kann ich nicht sagen. Ich schaue sie einfach nur an. Sie hat wunderbare leuchtend blaue Augen und sieht einfach nur gut aus. Ich frage mich die ganze Zeit, warum sie nichts an hat. Und vor allem, warum es ihr nichts auszumachen scheint. „Wollen Sie nach Gatting?“ Wieder spricht die Fremde mit mir. „Ja.“ „Tanken?“ „Ja. Auch.“ „Dann sagen Sie dem alten Miller, dass Sonja ihn schön grüßen lässt. Zu Fremden ist er sonst immer sehr ungehobelt.“ „Danke.“ „Tschüß! Vielleicht bis später!“ „Hmhm. Tschüß“ Ohne ein Wort zu sprechen lasse ich den Wagen anrollen. Jenny und ich hängen unserer Gedanken nach, bis ich sie anspreche: „Komische Frau, was? Einfach so im Evakostüm unterwegs und stört sich nicht daran, wenn Fremde Menschen sie so sehen!“ Eigentlich hatte ich erwartet, dass Jenny zumindest einen kleinen Kommentar dazu abgibt. Doch sie schaut einfach unbeteiligt aus dem Fenster. Dann dreht sie sich zu mir: „Ich hatte Dir doch von meinen… Phantasien von Dir und der anderen Frau erzählt?“ „Ja.“ “Es war sie!“ Wieder Stille, während ich Jennys Worte noch einmal überdenke. „Vielleicht denkst Du das jetzt, weil sie so… nackt daherkam… Ich denke aber nicht, dass das eine mit dem anderen was zu tun hat.“ „Doch. Sie war es. Ganz sicher.“ Jenny war sich offensichtlich wirklich sicher. „Und warum war sie nackt?“ Darauf hatte ich keine Antwort. „Ich glaube immer noch nicht, dass…“, versuchte ich zu erklären. „Ist ja auch egal. Lass uns tanken, eine Karte holen und dann weg hier!“ „OK!“ Als wir das Ortsschild passieren spüre ich wieder das Ziehen in der Lendengegend. Als ich Jenny anschaue weiß ich, dass auch sie etwas spürt. Der Ort ist nicht besonders groß. Ein Supermarkt. Eine Poststelle. Eine Tankstelle und ein paar Häuser, das ist die Hauptstraße. Als wir den ersten Menschen erblicken stutzen wir wieder. Es ist ein Mann um die 30, braungebrannt, recht nettes Gesicht. Und nackt. Sein großer Penis baumelt zwischen seinen Beinen hin und her. Er geht gerade in den Supermarkt, der auch unser Ziel ist. „Was….?“ Jenny bringt ihre Irritation als erste zum Ausdruck. „Offensichtlich hat hier keiner was an!“ “Ein FKK-Ort?“ „Vielleicht. Mitten im Nichts. Kann doch sein.“ Sicher war ich nicht. Verwirrt. Ja. „Na dann lass uns mal eine Kleinigkeit einkaufen gehen,“ schlage ich vor. „Ich weiß nicht… Die Leute sind…“ „Aber die Frau vorhin war doch nett!“ „Naja gut..“ Als wir den Laden betreten beruhige ich mich auch wieder ein bisschen. Ein ganz normaler Laden, wie man sich das in so einem Nest vorstellt. Ein paar Regale mit Lebensmitteln, hinter der Theke Tabakware usw. Alles ist in bester Ordnung. Als ich gerade die erste Packung Cracker für unterwegs aus dem Regal nehme spüre ich, dass ich schon wieder einen Ständer habe. Ich schaue Jenny an. „Ich könnte schon wieder!“ Sagt sie nur und kommt auf mich zu. Drück sich an mich. Küsst mich kurz und reibt ihre Hüfte an meiner. „Nicht hier!“ Ich reiße mich wieder zusammen. „Du hast recht. Aber es überkam mich gerade wieder so…Der Tag ist noch lang.“ Ein süffisantes Lächeln in ihrem Gesicht. Also suchen wir unsere Einkäufe zusammen und trotten zur Theke um zu zahlen. Als allerdings nach zwei Mal Klingeln niemand auftaucht mache ich mich auf die Suche nach dem Besitzer des Ladens. Als ich auf dem Weg zu der Wichsfotos einzigen Tür im hinteren Teil des Raumes bin frage ich mich, wo wohl der Mann hin verschwunden ist, der kurz vor uns in das Geschäft ging. Die Frage beantwortet sich, als ich die Tür mit der Aufschrift „Privat“ öffne. Direkt dahinter sehe ich den Mann, der auf einem kleinem Sessel in einer Ecke sitzt. Er hat die Augen geschlossen und eine Blonde Frau kniet vor ihm und entlässt geräuschvoll seine Eichel aus ihrem Mund, als sie mich bemerkt. Sie schaut mich direkt an, und ich werde rot. Sie ist etwas älter als er. Ich vermute, Anfang 40. Trotzdem sieht sie noch sehr gut aus. Ihre Blonden langen Haare umspielen ihr Gesicht und sie lächelt mich an. „’Tschuldigung“, bringe ich hervor und will mich gerade umdrehen, als sie spricht. „Nee. Kein Problem. Sie sind nicht von hier. Haben sie noch ein paar Minuten Zeit? Ich komme gleich nach vorne, damit sie zahlen können.“ Ich schaue sie nur an. Erst als sie aufsteht bemerke ich, dass auch sie keine Kleider trägt. Ihr Körper sieht noch jünger aus, als das Gesicht. Ein großer, zugegeben schon etwas älterer aber trotzdem sehr attraktiver Busen steht von ihrer Brust ab. „Ach, sie sind nicht von hier, hm? Ich kann auch gleich zu ihnen kommen.“ Ich bin total durcheinander. Der Mann auf dem Sessel hat inzwischen die Augen geöffnet, schaut etwas verträumt auf den Hintern der Frau und lässt seine Faust über seinen Prügel gleiten, um sich weiter zu stimulieren. Sein riesiges Ding hält meinen Blick gefangen, und ich antworte leise: „Nein. Wir… Ehm…Wir warten vorne im Laden!“ „Wie sie meinen.“ Ich drehe mich wieder um, sehe Jenny vorne im Laden die Regale betrachten und will gerade die Tür schließen, als sich der Mann zu Wort meldet. „Wenn sie wollen könne sie auch zuschauen!“ „Nein. Ehm… Danke!“ Ich schließe die Tür und gehe zu Jenny, die wie gefesselt vor einem Regal steht. Als ich näher komme sehe ich, was sie so fesselt. Das ganze Regal ist mit Sexspielzeug aller Variationen befüllt worden. Große und kleine Dildos, Peitschen, Videos usw. Während wir beide die Auslagen bestaunen erzähle ich ihr, was sie eben da hinten abgespielt hat. „Er hat gesagt, wir könnten zuschauen?“ „Ja… aber…“ „Komm!“ Jenny packt mich am Handgelenk und zieht mich in Richtung der Tür. Ein kurzer Protest von mir verläuft im Sand, denn sie hat die Tür schon geöffnet. Wir stehen also Türrahmen und sehen den Hintern der blonden Ladenbesitzerin keine zwei Meter vor uns. Sie ist komplett rasiert und ihre Schamlippen glänzen feucht. Sie hat den Riesenpenis des Mannes noch immer im Mund und bearbeitet ihn mit Hingabe. Der Mann bemerkt und als erster: „Kommen sie ruhig rein. Dachte ich mir, dass sie sich nicht so lange langweilen wollen“ Dann schließt er wieder die Augen und genießt unter leisem Stöhnen. Jenny und ich sind von der Szene gefesselt und bleiben einfach im Türrahmen stehen, um die beiden zu beobachten. Gerade, als ich den Po der Blonden noch einmal bewundere wechseln sie die Stellung, wobei sein Penis steif hin und her schwingt. Diesmal setzt sie sich auf den Sessel und er fängt an, ihre Oberschenkel zu küssen, die sie kurz darauf weit auseinander spreizt, so dass wir jede Einzelheit ihrer Scham sehen können. Der Mann versinkt zwischen ihren Beinen und leckt sie mit Hingabe. Ein kurzer Blick zu Jenny zeigt mir, dass sie von der dargebotenen Szene völlig eingenommen ist. Eine Hand ist inzwischen in ihre geöffnete Hose eingedrungen und bewegt sich rhythmisch in ihrem Höschen. Wieder erkenne ich meine Freundin kaum wieder, Geiletitten doch die Lust steigt auch in mir. Als ich dann wieder zu dem Pärchen vor uns blicke stelle ich fest, dass inzwischen wieder er auf dem Sessel sitzt. Die Blonde Schönheit hat auf ihm Platz genommen und reitet wie verrückt auf seinem Speer, wobei sie uns den Rücken zugedreht hat. Diesmal bin ich derjenige, der die Initiative ergreift. Ich schiebe erst meine Hose ein Stück runter, so dass mein Steifer herausspringt und mache dann das gleiche bei Jenny, die währenddessen nicht aufhört, zu onanieren. Ich stelle mich hinter sie und dringe mit einem tiefen Stoß in sie ein. Sie quittiert mir meine Aktion mit einem tiefen Seufzer. Langsam beginne ich, mich in ihr zu bewegen. Während ich so ficke schauen wir beide dem Pärchen zu, das jetzt immer schneller wird. Dann dreht sie sich um und setzt sich wieder. Diesmal kann sie uns anschauen. Als sie bemerkt, dass wir auch nicht untätig sind grinst sie nur einmal kurz und fängt dann wieder an, den Penis immer wieder in sich einzuführen. Ich merke, dass es bei mir nicht mehr sehr lange dauern wird. Auch Jenny hat ihren Blick inzwischen starr auf die Genitalien der fickenden Pärchens gerichtet und stöhnt bei jedem meiner Stöße. Dann erhebt sich die Blondine ein bisschen mehr als sonst und der riesen-Apparat ihres Partners gleitet aus ihr heraus. Ich kann ihre Spuren darauf erkennen und er glänzt im Licht des Hinterzimmers. Die Blonde greift sich zwischen die Beine, lässt ihre Finger ein paar Mal zwischen ihren Schamlippen hindurch gleiten und fasst dann noch weiter zwischen ihren Beinen durch, wo sie ihren Saft, den sie gerade aufgenommen hat auf ihrer Rosette verteilt. Ich halte vor Anspannung inne, Jenny jedoch übernimmt daraufhin sofort die Bewegung. Sie gestaltet sie allerdings noch ausladender, so dass man Schwanz jedes Mal fast aus ihr heraus rutscht. Eine Hand benutzt sie, um ihre kleine Perle von vorne zusätzlich zu massieren. Als mein Blick wieder hinüber zu dem anderen Pärchen gleitet sehe ich, wie sich die Frau wieder auf dem Mann nieder lässt. Diesmal allerdings setzt seine Eichel an ihrer Rosette an. Jenny zieht hörbar die Luft ein, bewegt sich aber immer schneller vor mir. Der Schwanz des Mannes gleitet ohne großen Widerstand in die Rosette der Blondine, die gleich darauf unter lautem Stöhnen wieder anfängt, ihn zu reiten. Jenny dreht auf einmal den Kopf zur Seite und flüstert mir von vorne zu: „Wahnsinn! Der fickt sich ja… von hinten! Das ist…hmnnn“ Ohne den Satz zu beenden beschleunigt sie ihre Fickbewegung. Noch mal dreht sie sich zu mir: „Das…ist…oooohhhjaaa…Er fickt sie… in den Arsch!“ Bevor ich mich wieder über Jenny wundern kann kommt sie so stark, dass sie laut schreit. „Ooooh. Jaaaa.“ Ich kann spüren, wie sie kommt. Wie ihre Muskeln verkrampfen und sich ein leichter Schweißfilm auf ihrem ganzen Körper bildet. Ich spüre auch, wie mein Samen emporsteigt, allerdings lässt sich Jenny ziemlich schnell nach vorne fallen. Dort dreht sie sich und nimmt meinen Prügel, der gerade noch in ihr gesteckt hat wieder in den Mund. Der Gedanke, dass sie sich jetzt selbst schmecken müsste lässt auch mich kommen. „Ich kommmmee!“, will ich sie vorwarnen, doch es ist auch schon zu spät. Der erste Strahl schießt ihr schon wieder direkt in den Mund, der zweite und dritte landen quer über ihrem Gesicht. Sie schaut mich wieder mit ihren Rehaugen an, kommt nach oben und lässt mich abermals meine Saft schmecken. Nach dem kurzen Kuss ziehen wir uns wieder richtig an und können gerade Kostenlose-Hausfrauenbilder noch sehen, wie der erschlaffte Penis des Mannes aus dem Hintern seiner Partnerin gleitet. Diese liegt jetzt komplett mit den Rücken auf ihm und stöhnt, während sie die Finger der beiden um ihre Klitoris zu streiten scheinen. Beide reiben wie wild daran herum, als sie sich erhebt und umdreht. „Leck mich… Schnell!“, befiehlt sie und drückt ihre Scham in sein Gesicht. Er beginnt sofort, seine Zunge über ihre Klitoris gleiten zu lassen, während eine Hand an ihrer von seinem Sperma verschmierten Rosette herumfummelt. Dann ist es um sie geschehen und sie schreit ihren Orgasmus heraus: “Jaaaa. Leck mich richtig…. Hmmm… Fick meinen Arsch mit deinem Finger…. Booaaaaaaaah!“ Einen Moment später gleitet die Blondine an ihrem Partner herunter, küsst ihn kurz und wendet sich dann uns zu. “Sie haben ja sich schnell in unsere Gepflogenheiten eingelebt“, lächelt sie und fährt fort, „Ich bin Kathleen. Sie werden sicher von unserem hübschen Örtchen überrascht sein. Positiv, will ich hoffen“. Ihre Augen schauen uns erwartungsvoll an. „Ja. Wir…“. Mein Blick wandert zurück zu dem Mann im Sessel, der jetzt mit total verschmiertem Gesicht da sitzt und erschöpft wirkt. „Lassen Sie mich erklären“, beginnt Kathleen. „Gatting ist eigentlich ein ganz normaler Ort gewesen. Irgendwann haben wir festgestellt… Ja, dass alle Einwohner einen besonderen Hang zum Sex haben. Das hat sich mit der Zeit herauskristallisiert… Es begann damit, dass die Menschen immer mehr ihre Hemmungen verloren. Pare gingen während einer Party in den Nachbarraum, um, wie sie allen vorher mitteilten, Sex zu haben.“ Wir schauen sie ungläubig an, doch Kathleen lässt sich nicht beirren. „Es wurde immer krasser, und eigentlich hat sich niemand mehr daran gestört. Leute hatten im Garten hinter ihren Häusern Sex, manche machten es offen in der Ecke der Kneipe.“ Kathleen schaut uns eindringlich an, als wollte sie sicher gehen, dass wir auch alles verstanden haben. Jenny nickt nur kurz und lauscht dann wieder ihren Worten: „Wir haben nie verstanden, warum es nur hier so ist. Wisst Ihr, manche Einwohner fahren auch mal in die nächste Stadt… Erst wenn sie wiederkommen überkommt sie die Lust auf Sex. Aber wir genießen es alle. Schon vor längerer Zeit haben wir beschlossen, dass Kleidung nur hinderlich ist. Wer allerdings will, der kann auch gerne etwas anziehen. Es macht nur keiner.“ Wieder holt sie sich mit eindringlichen Blicken ihrer intensiven Augen eine Bestätigung und fährt dann fort: „Wir haben hier viel Sex, wie ihr vielleicht gesehen habt. Aber man sollte sich mit seinem Partner immer einig sein, was noch Ok ist, und was zu weit geht. Sonst gibt es praktisch keine Regeln.“ „Sowas wie ein großer Swingerclub?“, frage ich nach. „Nein. Es ist… Wir glauben, es hat irgendwas mit dem Ort und des Umgebung zu tun. Offene Menschen werden, auch wenn sie sonst ein ‚normales’ Sexualleben haben davon stark beeinflusst. Oder hattet ihr schon mal im Hinterzimmer eines Ladens vor einem anderen Pärchen Sex?“ Wir schütteln beide den Kopf. „Seht ihr. Den meisten Menschen gefällt es. Wie ist es mit euch?“ Jenny schaut mich unsicher an. Ebenso suche ich in ihren Augen nach einer Meinung, presche aber dann vor: „Mir hat es gefallen!“ „Ja. Und wie!“ Jenny ist richtig begeistert. „Wisst ihr, wir haben hier auch ein kleines Hotel. Vielleicht wollt ihr ja ein paar Tage hier Urlaub machen?“ Als ich gerade darüber nachdenke kommt die Schönheit, die wir auf dem Weg in den Ort bereits gesehen haben in den Laden, grüßt nett und macht sich dann an ihren Einkauf. Jenny schaut noch einmal zu ihr herüber, lächelt ihr süßestes Lächeln und sagt zu Kathleen: „Gerne. Ich denke, Hausfrauentitten wir können hier durchaus ein paar Tage Urlaub verbringen!“
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